Über das Bloggen an sich

Im Verlaufe des letzten halben Jahres bin ich zu einem eifrigen Blogleser geworden und staune hin und wieder über den riesigen Output einiger Blogger. Teilweise werden mehrere (zum Teil sehr lange) Beiträge an einem Tag veröffentlicht, zum anderen ein Blog noch neben einer Vollbeschäftigung betrieben. Und mir kommt alles, was mir in den Sinn kommt, so unbedeutet vor, als daß ich es auch noch in einem Blog veröffentlichen könnte. Ich warte weiter auf eine Inspiration für’s Bloggen.

Kommentare

2 Kommentare zu “Über das Bloggen an sich”

  1. Piratentunte am April 19th, 2008 07:58

    haha .. da geht es dir wie mir :-) aber mittlerweile schreibe ich über jeden Schwachsinn und Unfug der mir in den Sinn kommt denn was hat schon Bedeutung in dieser Welt?

  2. Becknum am Mai 2nd, 2008 00:11

    Ich schreibe einfach auf, was mir einfällt, was mir passiert. Aber über genau diesen sachverhalt hab ich auch schon nen beitrag geschrieben: Über was zur Hölle soll ich nur schreiben?! Alles ist zu banal zu wenig kreativ…einfach immer raus damit. Manchesmal kommt erst hinterher zum vorschein, dass das, was man für gut erachtet hat, totale scheisse ist, und andersrum natürlich^^

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